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	<title>vegane Kinder Archive - It&#039;s time for health</title>
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		<title>So ungesund ist eine vegane Ernährung für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[itstimeforhealth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 15:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vegane Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ernähren ihr Baby vegan: Die Folgen für die Gesundheit sind verheerend. Diese Worte musste...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de/2020/06/16/presse-luegt-vegane-kinder-sterben/">So ungesund ist eine vegane Ernährung für Kinder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de">It&#039;s time for health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3125" class="elementor elementor-3125">
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							<p><strong>Sie ernähren ihr Baby vegan: Die Folgen für die Gesundheit sind verheerend.</strong> Diese Worte musste ich mit bedauern auf der Seite von <a href="https://www.ohmymag.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Ohmymag</span></a> als Überschrift in dem <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ohmymag.de/gesundheit/eltern-ernahren-ihr-baby-vegan-schon-kurz-darauf-sind-die-folgen-enorm_art13286.html" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a></span> von Maximilian Vogel vom 31.05.2020 wahrnehmen.<br />Da diese Berichte keine Einzelfälle sind und scheinbar doch sehr viele Eltern verunsichert sind, möchte ich mit diesem Urteil ein für alle mal aufräumen. Ich werde die Fälle hier unter die Lupe nehmen und aufzeigen, dass die Probleme nichts mit der veganen Ernährung zutun haben.</p>						</div>
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							<p>Aber fangen wir mal mit dem neusten Artikel an, in diesem wird auf eine australische Familie eingegangen. Es wird behauptet, dass diese Familie ein Beispiel sei wie verheerend die Folgen einer veganen Ernährung bei Kindern sein können.<br />Dies wird erst einmal mit einem Zitat der <a href="https://www.dge.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)</span></a> untermauert, in welchem die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/dge-position/vegane-ernaehrung/" target="_blank" rel="noopener">DGE Stellung zur veganen Ernährung</a></span> nimmt.</p><p>Zitat: &#8222;<em>Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der </em>DGE<em> nicht empfohlen,</em>&#8222;</p><p>Meiner Ansicht nach hat man aber den wichtigen Anschluss vergessen &#8222;<em>Wer sich dennoch vegan ernähren möchte,</em>&#8222;. Das heißt, für mich das es laut DGE scheinbar doch möglich ist. Dazu kommt aber noch, dass diese Stellungnahme von 2016 ist und daher relativ alt. Denn erst danach wurde z.B. in der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.vechi-studie.de/" target="_blank" rel="noopener">VeChi-Studie</a></span> erforscht, welchen Einfluss die vegane Ernährung bei Kindern hat. Deren erste Ergebnisse im April 2019 veröffentlicht wurde.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Falsch interpretierte VeChi-Studie</h3>		</div>
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							<p>Tatsächlich wurde kurz später ein Bericht von der Zeit zitiert, welches sich auf die VeChi-Studie bezieht.</p><p>Zitat: &#8222;<em>Stets ist jedoch von Wachstumsverzögerung und Nährstoffmangel die Rede &#8211; allesamt Beobachtungen, die eine aktuelle Studie aus Deutschland stützt. Ihr vorläufiges Ergebnis: Zehn Prozent der vegan und sechs Prozent der vegetarisch ernährten Kinder, die die Forscherinnen und Forscher untersucht haben, sind zu klein für ihr Alter.&#8220;</em></p><p>Leider hatte Herr Maximilian Vogel hier nicht richtig recherchiert, denn bereits 2018 wurde von Prof. Dr. Markus Keller (Studienleiter der VeChi-Studie) eine <a href="file:///C:/Users/stefa/Downloads/180419_PM_Vorl%C3%A4ufige%20Ergebnisse_VeChi_Diet.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Pressemitteilung</span></a> gegeben. In dieser steht, dass es ein Anzeichen von nicht optimaler Ernährung sein &#8222;könnte&#8220;.<br />Er hat zudem ein Interview im Jahre 2018 gegeben, dass die Presse diese Aussage falsch interpretiert hatte.</p><p>Hier das Interview auf dem Youtube-Kanal von Rohe Energie: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://youtu.be/EN4SjFya1NU" target="_blank" rel="noopener">DIE PRESSE MANIPULIERT! Prof. Dr. Markus Keller klärt auf</a> .</span></p>						</div>
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							<p><em>Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass ich in keinerlei Verbindung mit den Machern von Rohe Energie stehe und mich daher von deren anderen allgemeinen Aussagen distanziere, es geht lediglich nur um dieses Interview mit Prof. Dr. Markus Kelle</em><em>r.</em></p>						</div>
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							<p>Kurz gesagt: Das Zitat entspricht einer Tatsachenverdrehung.</p><p>Mehr zu dem Thema von mir findest du hier: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://its-time-for-health.de/2018/04/28/vegane-kinder-sind-zu-klein/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag: Vegane Kinder sind zu klein</a></span>.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Angegebene Quellen werden falsch zitiert</h3>		</div>
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							<p>Was mich auch verwundert, dass die Bild als Quelle ran gezogen wird und scheinbar ist hier ein riesen Fehler passiert. Laut Ohmymag hat das Kind nur Gemüse, Obst, Brot, Reismilch, Haferflocken, Tofu, Kartoffeln und Erdnussbutter bekommen.<br />Allerdings habe ich einige englische Berichte unter anderem von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://edition.cnn.com/2019/08/22/australia/australia-vegan-baby-intl-hnk-trnd/index.html" target="_blank" rel="noopener">CNN</a></span> und <a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2019/aug/22/vegan-parents-of-malnourished-toddler-sentenced-to-300-hours-community-service" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">The Guardian</span></a> durchgelesen und da kann ich nichts von Gemüse finden. Der Guardian schreibt von gelegentlich Obst und CNN schreibt nur von Bananen als Obst und auch nichts von Gemüse.<br />Klickt man aber bei <a href="https://www.ohmymag.de/gesundheit/eltern-ernahren-ihr-baby-vegan-schon-kurz-darauf-sind-die-folgen-enorm_art13286.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Ohmymag</span></a> auf den Link zum <a href="https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/vegan-ernaehrt-19-monate-altes-kind-ist-so-klein-wie-ein-baby-61790164.bild.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Bild-Bericht</span></a>, steht dort &#8222;Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch&#8220;. &#8222;Zudem bekam es Obst und Rosinen&#8220;. Auch hier, die zitierte Quelle, schreibt nichts von Gemüse.</p>						</div>
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							<p>Man könnte jetzt sagen, das wäre Erbsenzählerei, aber es macht einen deutlichen Unterschied ob das Kind von &#8222;Gemüse, Obst, Brot, Reismilch, Haferflocken, Tofu, Kartoffeln und Erdnussbutter&#8220; oder doch nur von &#8222;Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch&#8220; ernährt wurde.<br />Da Gemüse ein sehr wichtiger Lieferant von sehr vielen Nährstoffen ist.<br />Aber scheinbar nehmen es die Medien hier nicht so genau und das zeigt deutlich, wie wenig sie sich mit dem Fall wirklich auseinandergesetzt haben. Der eine schreibt von Gemüse (wobei die Quelle nicht von Gemüse schreibt), die meisten schreiben von gelegentlich Obst, die anderen bei Obst nur von Bananen usw..<br />Sehr verwirrend und für mich daher absolut unglaubwürdig wenn man eine Quelle nennt und dann einfach etwas dazu erfindet.</p>						</div>
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							<p>Kurz gesagt: Die Medien nutzen sich gegenseitig als Quelle und erfinden einfach Lebensmittelgruppen dazu, die das Kind angeblich erhalten hat.</p>						</div>
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							<p>Wenn ich die verschiedenen Quellen mal zusammen fasse, hat das Kind nur Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter, Reismilch und gelegentlich etwas Obst gegessen. Ich denke, dazu muss ich nicht viel sagen, wer sich so ernährt, ernährt sich mangelhaft.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auch Mischkost kann eine Mangelernährung sein</h3>		</div>
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							<p>Man kann den Spieß auch umdrehen und sagen. Wenn das Kind nur Milch und Eier zu essen bekommt, dann ist auch eine vegetarische Ernährung eine Mangelernährung. Genau so kann man sagen, wenn das Kind nur Fleisch und Milch konsumiert, ernährt es sich auch mangelhaft. Auf der anderen Seite ist Wasser und Brot vegan und eine Mangelernährung. Jegliche Form von Ernährung kann mangelhaft sein, wenn sie nicht ausgewogen ist.</p><p>Dazu sei gesagt: Vegan und ausgewogen geht. Aber auch Mischkost und einseitig bzw. unausgewogen geht.</p>						</div>
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							<p>Wenn ich ansonsten allgemein zurückschaue, hat die Presse in den letzten paar Jahren etwa 3 bis 4 Fälle über vegane Kinder mit Mangelernährung berichtet. Diese Fälle gehen aber bis ca. 1990 zurück und weltweit. Also nicht nur in Deutschland und in den letzten paar Jahren. Das zeigt deutlich, dass es sehr wenige Fälle gibt in denen die Kinder mangelhaft und vegan ernährt wurden.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Menschliche Muttermilch ist kein Pflanzendrink und auch keine Kuhmilch</h3>		</div>
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							<p>In einem Fall hat man das Kind statt mit Muttermilch mit Reisdrink ernährt. Das ist natürlich absolut fehl am Platz und auch reine tierische Milch ist schädlich für einen Säugling. Was Muttermilch ausmacht, siehst du gut an dieser beispielhaften Zutatenliste von <span style="background-color: #ffffff; text-decoration-line: underline;"><a style="background-color: #ffffff;" href="https://www.consobaby.de/milupa-anfangsmilch-1-milumil.html#beschreibung" target="_blank" rel="noopener"><span style="background-color: #ffffff;">Milupa Milumil Anfangsmilch</span><span style="background-color: #ffffff; text-decoration: underline;">.</span></a></span></p>						</div>
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							<p><em>Zutaten:</em><br /><em>Demineralisiertes Molkenpulver (aus Milch), pflanzliche Öle (Palm, Raps-, Kokosnuss-, Sonnenblumenöl, Öl aus Mortierella alpina), Lactose (aus Milch), Magermilch, Oligosaccharide (Galactooligosaccharide (aus Milch), Fructooligosaccharide), Stärke, Molkenproteinkonzentrat (aus Milch), Calciumcarbonat, Fischöl, Kaliumchlorid, Kaliumcitrat, Magnesiumchlorid, Vitamin C, Cholinchlorid, Emulgator (Sojalecithin), Taurin, Natriumcitrat, Calciumorthophosphat, Eisen-II-sulfat, Vitamin E, Zinksulfat, Nucleotide (Natriumsalze von Uridin-, Cytidin-, Adenosin-, Inosin-, Guanosin-5-Monophosphaten), Inostiol, Niacin, L-Tryptophan, Pantothensäure, Folsäure, Kupfersulfat, Vitamin A, Biotin, Vitamin B12, Vitamin B1, Vitamin D, Vitamin B6, Mangan-II-sulfat, Kaliumjodid, Natriumselenit, Vitamin K, L-Carnithin, Vitamin B2.</em></p>						</div>
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							<p>So in etwa sieht ziemlich jede Milchersatznahrung aus, damit man sie überhaupt nur annähernd für Muttermilch ersetzen kann. Aber am besten ist es immer noch zu stillen, daran kommt keine Milchersatznahrung. Sollte das stillen ohne gesundheitliche Probleme mal nicht klappen, könnte dir dieser Beitrag helfen: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://its-time-for-health.de/2019/08/12/stillen-klappt-nicht-was-tun/">Stillen klappt nicht – was tun?</a></span></p>						</div>
				</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jedes dritte bis vierte Kind in europäischen Krankhäusern ist mangelernährt</h3>		</div>
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							<p>Auf der anderen Seite gibt es einen <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108562/Unterernaehrung-bei-Kindern-ein-unterschaetztes-Problem" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Bericht, beim Ärzteblatt.de</span></a> vom 10.01.2020 in welchem steht, dass in den europäischen Krankenhäusern jedes dritte bis vierte Kind mäßig bis schwerwiegend mangelernährt sei.</p><p>Man könnte davon ausgehen, dass kaum Kinder im Krankenhaus sind, aber dem ist definitiv nicht so. Meine Tochter war einmal wegen einen Sturz zur Überwachung über Nacht im Krankenhaus und lag auf der Kinderstation. Die Stationen sind so voll, dass es auf der Kinderstation nochmals einzelne Stationen gibt, die man in Altersklassen aufgeteilt hat.</p>						</div>
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							<p>Ich denke, das Ärzteblatt hat es perfekt beschrieben und das betrifft nicht nur vegane Kinder &#8222;Unterernährung bei Kindern ein unterschätztes Problem&#8220;.</p>						</div>
				</div>
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							<p>Wie stehst du zu diesem Thema? Hast du selbst auch vegane Kinder oder willst du Kinder haben uns sie vegan ernähren? Ich würde mich riesig über ein Kommentar hier unten freuen.</p>						</div>
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							<p>Bis zum nächsten Mal.</p><p>Liebe Grüße<br />dein Stefan</p>						</div>
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							<p><em>Links, die mit * kennzeichnet sind, sind sog. Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei keine Mehrkosten. Ich freue mich dass ihr mich ohne Mehrkosten Unterstützt.</em></p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de/2020/06/16/presse-luegt-vegane-kinder-sterben/">So ungesund ist eine vegane Ernährung für Kinder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de">It&#039;s time for health</a>.</p>
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		<title>Stillen klappt nicht – was tun?</title>
		<link>https://its-time-for-health.de/2019/08/12/stillen-klappt-nicht-was-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[itstimeforhealth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 17:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vegane Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherlich kennst du das Problem. Immer mehr Frauen berichten davon: &#8222;Stillen klappt nicht&#8220;. Aber eigentlich...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de/2019/08/12/stillen-klappt-nicht-was-tun/">Stillen klappt nicht – was tun?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de">It&#039;s time for health</a>.</p>
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							<p>Sicherlich kennst du das Problem. Immer mehr Frauen berichten davon: &#8222;Stillen klappt nicht&#8220;. Aber eigentlich ist es so, dass eine Frau nur nicht stillen kann, wenn sie gesundheitliche Probleme hat oder die Schwangerschaft mit erheblichen Komplikationen abgelaufen ist. Ansonsten ist es, immer möglich zu stillen.</p><p>Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass die Frauen bei denen es nicht klappt lügen, zum Teil liegt es auch an der Unwissenheit und zu geringer oder falscher Unterstützung vom Umfeld.</p>						</div>
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							<p>Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass selbst der aussichtsloseste Moment dennoch zum erfolgreichen Stillen führen kann. Damit auch du Hoffnung bekommst und nicht aufgibst, möchte ich dir unsere Geschichte bzw. Erfahrung erzählen und die war wirklich nicht ohne.<br />Ich vermute mal, ich muss dir nicht erklären, warum es die ganze Mühe wert ist und man lieber Stillen sollte, anstatt Milchersatznahrung.<br />Kurz gesagt: Es ist wissenschaftlich Fakt, dass Stillen mit Abstand das gesündeste für den Säugling ist. Man kann sogar einen Zusammenhang mit geringerem Allergierisiko und vielen anderen Krankheiten erkennen.<br />Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass ich hier eigentlich vom Füttern mit Muttermilch rede. Klar ist das Stillen direkt an der Brust am besten für das Kind, wegen der Emotionalen Bindung, aber in manchen Fällen hilft nur die Flasche. Allerdings gibt es einen sehr großen Unterschied, ob Muttermilch oder Milchersatznahrung.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jetzt aber endlich zu unserer Geschichte:</h3>		</div>
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							<p>Als Erstes muss man dazu sagen, dass meine Freundin eine schlechte Esserin und Trinkerin ist. Das heißt, ich musste stark hinter her sein um darauf zu achten, dass sie genug isst, das Richtige isst und genug trinkt. Durch die Schwangerschaftshormone vergisst es eine Frau dann doch gerne mal, vor allem wenn es nicht ihrer Natur entspricht genug zu essen und zu trinken.</p><p>Aber dafür war ich als Experte natürlich da. Auch sollte in anderen Beziehungen, in denen der Mann kein Ernährungsexperte ist, die Frau dabei unterstützen und darauf achten. Zwei Gehirne denken besser als Eins.</p>						</div>
				</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schwangerschaft & und komplikationen bei der Geburt:</h4>		</div>
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							<p>In der Schwangerschaft lief eigentlich alles normal, unsere Tochter kam etwa 1 Woche vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Allerdings lief die Geburt für meine Freundin nicht ganz so gut. Im Gegensatz zu ihr hat es unsere Tochter aber super überstanden. Meine Freundin dagegen, hatte einen Dammriss, unheimlich viel Blut verloren und hatte 3 Tage gebraucht, bis sie ein paar Schritte alleine gehen konnte. Zum Glück hatten wir ein Familienzimmer gebucht und es eh schon mit eingeplant war, dass ich Tag und Nacht mit im Krankenhaus bin.</p><p>Diese Umstände waren für meine Freundin echt extrem und das machte das Ganze noch viel schwerer erfolgreich zu stillen. Der Blutverlust sorgte dafür, dass zu wenig Nährstoffe in ihrem Organismus waren und ihm auch noch Flüssigkeit entzogen wurde, um das verlorene Blut wieder zu produzieren. All das fehlte dann bei der Produktion der Muttermilch.</p>						</div>
				</div>
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							<p>Aus diesem Grund war es unheimlich wichtig, dass meine Freundin mehr als genug trinkt. Zusätzlich gab es eine Infusion, damit sich das Blut einfacher und schneller neu bilden kann. Gleichzeitig wurde mit Hilfe der Hebammen im Krankenhaus versucht, die Kleine an der Brust anzulegen. Was anfangs mit Hilfe eines Stillhütchen ganz gut klappte, dachten wir zumindest. Jedenfalls nahm unsere Tochter, so wie es sein sollte, zu.</p>						</div>
				</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zuhause verlor die Kleine an Gewicht:</h4>		</div>
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							<p>Dann aber nach ca. 2 bis 3 Wochen zuhause, stellte unsere Hebamme beim Hausbesuch fest, dass die Zunahme unserer Tochter nicht ganz zufriedenstellend ist. Aber sie wollte erst noch einmal abwarten.</p><p>Darauf hin sorgte ich dafür, dass meine Freundin immer genug zum Trinken hat und es auch trinkt. Beim Essen tat ich mein bestes, da meine Freundin eine echte Feinschmeckerin ist, war es nicht ganz einfach, sie beim Essen zufrieden zu stellen damit sie genug isst. Schließlich musste ich sie versorgen, da es tatsächlich einige Wochen dauerte, bis sie einiger Maßen normal laufen und stehen konnte. Daher stand es außer Frage, dass sie sich selbst das Essen machen kann. Aber Essen und trinken ist enorm wichtig, für die Produktion der Muttermilch.</p>						</div>
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							<p>Beim nächsten der Besuch der Hebamme, hatte das Gewicht unserer Tochter abgenommen. Übrigens, lag das nicht an der veganen Ernährung, da meine Freundin zu dieser Zeit noch nicht vegan war. Nur um den veganen Gegnern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen.<br />Die Hebamme riet uns dazu, dass wir nebenbei unserer Tochter Milchersatznahrung geben sollten. Denn so wie wir, war die Hebamme auch der Ansicht, dass meine Freundin mehr als genug Muttermilch produziert. Aber diese Einschätzung stellte sich später als falsch heraus. Es war nur so, dass im Stillhütchen immer Milch war und man eigentlich von genug Muttermilch ausgehen konnte. Deswegen muss ich dazu sagen, dass unsere Hebamme sehr gut war und ich ihr nicht die Schuld für diese falsche Einschätzung gebe. Ich denke, die Schulmedizin arbeitet und lehrt zu wenig in diese Richtung und Stillen ist heutzutage nicht mehr ganz so nötig, da es doch die Milchersatznahrung gibt. Zumindest ist das meine persönliche Einschätzung, warum die Schulmedizin hier viel zu wenig Wissen hat.</p>						</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Muss jetzt Milchersatznahrung her?</h4>		</div>
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							<p>Jedenfalls waren wir gezwungen zu handeln. Denn keine Gewichtszunahme beim Kind bedeutet auch, dass eine mangelhafte Versorgung gegeben ist und das kann sehr schlimme Folgen haben. Also gingen wir in die Drogerie und schauten uns eine solche Milchersatznahrung an. Dabei wurde mir wirklich schlecht. In diesem Fall darf keiner erzählen, dass tierische Milch so extrem wichtig ist, denn in diesen Pulvern sind eigentlich nur Nahrungsergänzungsmittel und vermutlich nicht gerade die hochwertigsten. Seitdem empfehle ich jedem, sich mal die Zutatenliste anzuschauen. Ich vermute, dass viele nicht mal die Hälfte der Zutaten kennen, bzw. zuordnen können.</p>						</div>
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							<p>Ich hatte dabei kein gutes Gefühl, meine Tochter nur mit Nahrungsergänzungsmittel zu ernähren. Da ich nicht Stillen kann, habe ich die Entscheidung meiner Freundin überlassen. Aber ihr hat der Gedanke mit der Pulvermilch auch nicht gefallen. Schließlich weiß man doch, dass Muttermilch mit Abstand das beste für das Kind ist und Pulvermilch niemals damit mithalten kann. Es gibt mittlerweile enorm viele Studien die aufzeigen, dass voll gestillte Kinder weniger an Allergien und diversen anderen Krankheiten im späteren Leben leiden. Wir wollten auch nur das beste für unser Kind. Aber was bleibt uns sonst noch übrig?</p>						</div>
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														<a href="https://amzn.to/2YTpdmp" target="_blank">
							<img loading="lazy" width="315" height="320" src="https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/71NzF5gTmEL._AC_UL320_.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-2005" alt="Brustpumpe" srcset="https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/71NzF5gTmEL._AC_UL320_.jpg 315w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/71NzF5gTmEL._AC_UL320_-295x300.jpg 295w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" />								</a>
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							<p>Wir standen ratlos im Drogeriemarkt. Da sah ich eine <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://amzn.to/2YTpdmp" target="_blank" rel="noopener" data-wplink-edit="true">Milchpumpe</a></span>*, die nicht viel kostete und man einfach mit der Hand abpumpen kann. Meine eigentliche Idee, als ich diese Pumpe sah, war zu schauen, wie viel von der Muttermilch unsere Tochter trinkt und ob es eventuell zu wenig ist. Auch stand der Gedanke im Raum, dass das Saugen an der Brust ihr zu anstrengend war. Denn das Saugen an der Brust ist zwar gut für eine emotionale Bindung zur Mutter, aber das Kind verbraucht dabei sehr viel Energie, so anstrengend ist das saugen.</p>						</div>
				</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Schock zuhause war groß:</h4>		</div>
				</div>
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							<p>Dann beim ersten Versuch, mit der Pumpe Milch abzupumpen, kam der Schock. Nach ca. 20 Minuten hatte meine Freundin nicht mal 10ml aus einer Brust bekommen. Es waren höchsten ein paar Tropfen und aus der zweiten Brust kam sogar noch weniger raus. Vermutlich waren das die paar Tropfen die im Stillhütchen waren. Kein Wunder, warum unsere Tochter beim Stillen immer meckerte. Es kam ja auch kaum was draus. Zuerst dachte ich, dass meine Freundin die Pumpe falsch handhabt. Aber da sie mir bestätigte, dass definitiv ein sogenannter Sog an ihrer Brust vorhanden ist, glaubte ich ihr das natürlich.</p><p>Im einen Sinne waren wir erleichtert und im anderen erschüttert. Erleichtert, weil wir jetzt das Problem für den Gewichtsverlust wussten. Erschüttert, weil wir nicht wussten, wie es weitergehen soll und ob wir jetzt doch Milchersatznahrung geben müssen.</p><p>Krisensitzung war angesagt, denn wir mussten schnell handeln.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Wir beschlossen, es noch ein paar Tage zu probieren, ob mit der Zeit mehr Muttermilch aus der Brust kommt. Klar war es ein hohes Risiko, aber wir hatten zeitig gehandelt und das Gewicht unserer Tochter war noch nicht kritisch. Da die Hebamme noch keinen absoluten Alarm geschlagen hat, wollten wir es probieren. Wir wollten die Hoffnung nicht aufgeben, wir wollten unserem Kind nicht dieses komische Pulverzeugs geben. In uns beiden sträubte sich etwas, das nicht zu tun. Das bedeutete, dass wir die nächsten Tage die Gesundheit unserer Tochter nicht riskierten, aber dennoch ein schneller Erfolg nötig war.</p>						</div>
				</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sehr starke Nerven waren angesagt:</h4>		</div>
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							<p>Selbst jetzt nach ca. 5 Jahren kommen mir, fasst die Tränen beim Schreiben dieses Beitrags. Es waren zwar nur ein paar Tage, aber diese kamen uns vor wie Wochen, Monate, Jahre. Es war enorm hart und wir waren beide den Tränen sehr nahe. Tränen der Verzweiflung.</p><p>Nochmals zur Erinnerung, meine Freundin war zu dieser Zeit nicht vegan. Damit kann keiner sagen, dass es an der veganen Ernährung lag. Aber es lag definitiv an der Ernährung, am Trinken und an der Nachfrage. Die Produktion der Muttermilch geht zurück, wenn die Nachfrage gering ist. Da unsere Tochter enorm ungeduldig war, hatte sie beim Saugen an der Brust sehr schnell aufgegeben. Das verringerte die Nachfrage enorm. Woran es genau lag wissen wir leider nicht, es müssen aber diese 3 Faktoren gewesen sein.</p><p>Es ist wichtig, zu wissen, woran es liegt, um die Ursache des Problems zu beheben. Also war genug trinken, genug und vollwertig essen und abpumpen, abpumpen, abpumpen angesagt.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Da wir nicht wussten, ob unser Vorhaben glückt, standen wir beide unter enormer Anspannung. Aber sowas ist natürlich schlecht für die Psyche und das kann sich bei der Frau auch wieder negativ auf die Produktion der Muttermilch auswirken. Daher sehe ich es als besonders wichtig an, dass der Mann/Partner in einer solchen Situation der Frau zur Seite steht und Mut macht. Ich hätte gerne alles hingeschmissen, wenn die Gesundheit unserer Tochter nicht auf dem Spiel gestanden hätte.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Also hieß es Augen zu und durch und meiner Freundin ging es genau so. Deswegen habe ich versucht, mich so gut wie möglich zusammen zu reisen und ihr Mut zu machen, mich unter anderem mit darum zu kümmern, dass sie gut und genug isst und trinkt. Ansonsten konnte ich nicht viel machen, als ihr Mut zu machen, Hoffnung zu geben und stark zu sein. Sie hatte schon genug um die Ohren die ganze Zeit ab zu pumpen, nämlich alle 2 bis 3 Stunden, egal ob Tag oder Nacht. In der Nacht wurde der Wecker gestellt und abgepumpt. Jedes mal ca. 20 bis 30 Minuten pro Brust. Also fasst eine Stunde.</p>						</div>
				</div>
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							<img loading="lazy" width="300" height="300" src="https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-image-2008" alt="Muttermilch" srcset="https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-300x300.jpg 300w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-150x150.jpg 150w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-768x768.jpg 768w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-600x600.jpg 600w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_-1024x1024.jpg 1024w, https://its-time-for-health.de/wp-content/uploads/2019/08/61UkmoigGNL._SL1200_.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />								</a>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Aber es geht auch einfacher. Sollte man wirklich Probleme mit dem Stillen haben, kann man sich auf Rezept in der Apotheke eine <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://amzn.to/2YIVM7g" target="_blank" rel="noopener" data-wplink-edit="true">elektronische Pumpe</a></span>* besorgen und diese pumpt beide Brüste gleichzeitig ab. So spart man sich eine Menge Arbeit und Zeit, da das von Hand pumpen echt anstrengend ist und ich konnte ihr diese Arbeit leider nicht abnehmen. Das war technisch unmöglich.</p><p>Wir selbst hatten uns dann auch eine solche Milchpumpe besorgt, allerdings war das ein Testgerät, welches meine Freundin kostenlos testen durfte und nach ca. 6 Monaten musste sie einen kleinen Testbericht über ihre Erfahrung schreiben.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Mühe lohnte sich:</h4>		</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Bereits am ersten Tag konnten wir sehen, dass es Hoffnung gibt und unser Plan aufgehen könnte. Denn die Milch wurde bei jedem Abpumpen mehr. Zwar nicht viel aber es wurde nach und nach besser. Auch wenn die Nerven blank lagen und es nur eine sehr kleine Steigerung war, gab es Hoffnung und Mut. Die Hoffnung, der Mut und die Ausdauer hatten uns belohnt. Dafür ein riesen großes Lob an meine Freundin, dass sie das Tag und Nacht durchgezogen hat und wir beide der Verzweiflung nahe standen. Auch bin ich der Meinung, dass eine Frau eine solche Hürde kaum überwinden kann, wenn der Mann bzw. Partner sie dabei nicht unterstützt. Diese ganze psychische Last ist alleine kaum zu bewältigen, vor allem weil man diese Last nicht haben darf, damit die Milchproduktion nicht gehemmt wird.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Es war extrem, nach wenigen Tagen kam mehr als die benötigte Menge an Muttermilch raus. Bis zum nächsten Besuch von der Hebamme war unsere Tochter wieder bei ihrem vorherigen Höchstgewicht und wir bekamen ein dickes Lob von ihr. Sie war begeistert, wie wir Eigeninitiative gezeigt haben und die Hürde erfolgreich gemeistert haben.</p><p>Leider würde unsere Tochter nicht mehr richtig gestillt, aber zumindest bekam sie nichts anders als die Milch ihrer eigenen Mutter. Wir hatten es zwar immer wieder versucht, sie an die Brust anzulegen aber sie war zu ungeduldig und saugte nicht. Mit der Flasche geht dann doch alles viel schneller und leichter. Aber in der Nacht hatte sie im Schlaf sehr gut von der Brust getrunken. Also gab es unterm Tag die Muttermilch aus der Flasche und in der Nacht direkt aus der Brust.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Muttermilch floss in Strömen:</h4>		</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Übrigens war unsere Tochter ein echter Nimmersatt und hatte enorm viel getrunken. Dennoch war einiges an Muttermilch übrig, da meine Freundin mit der Zeit enorm viel produziert hat. Einiges hatten wir auf Reserve <a href="https://amzn.to/33w2aNG" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">eingefroren</span></a>*, falls mal wieder eine Flaute kommen sollte. Leider mussten wir dann doch einiges wegwerfen. Es gibt zwar Milchbanken, bei denen man Muttermilch abgeben kann, aber die Muttermilch war schon vom 4. Lebensmonat und Banken nehmen nur Milch bis zum 3. Lebensmonat an. Denn die Zusammensetzung ändert sich mit den Monaten. Schade, denn wir hätten sie gerne für andere Kinder hergegeben.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ende gut alles gut:</h4>		</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Wir sind echt froh, dass es so gut verlaufen ist. Nach dieser Geschichte sollte jedem klar sein, dass wir es definitiv nicht einfach hatten und ich zurecht sagen kann: Stillen klappt nicht bzw. Muttermilch geben, gibt es nicht, außer du hast gesundheitliche Probleme. <br />Übrigens, kam unser Sohn 5 Wochen zu früh und die Erfahrung vom ersten Kind kam uns zu gute. Bereits nach kürzester Zeit brachten wir Unmengen an Muttermilch mit ins Krankenhaus. Leider wurde davon eine Menge weggeworfen.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Ich hoffe, ich konnte dir mit unserer Erfahrung helfen und vielleicht sogar Hoffnung und Mut geben, doch stillen zu können, oder zumindest die Flasche mit Muttermilch zu geben? Oder hast du bereits das Ganze schon hinter dir?</p><p>Ich würde mich über ein Kommentar hier unten sehr freuen. Du musst dich dazu nicht anmelden und kannst einfach einen Namen und eine Emailadresse angeben.</p>						</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4e2585e8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4e2585e8" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Bis zum nächsten Mal.</p><p>Liebe Grüße<br />euer Stefan</p>						</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-76a6aba elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="76a6aba" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><a href="http://its-time-for-health.de/category/vegane-kinder/" target="_blank">Das könnte dich auch Interessieren: Vegane Kinder</a></h3>		</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-20616f5d elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider" data-id="20616f5d" data-element_type="widget" data-widget_type="divider.default">
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		<title>Reporter hetzt gegen vegane Kita</title>
		<link>https://its-time-for-health.de/2018/08/02/reporter-hetzt-gegen-vegane-kita/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[itstimeforhealth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 19:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vegane Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Email an Himmelrath, Armin von Spiegel Online,Sehr geehrter Herr Himmelrath,   ich musste mit einer...</p>
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							<p><em>Email an Himmelrath, Armin von Spiegel Online,</em><br />Sehr geehrter Herr Himmelrath,</p><p> </p><p>ich musste mit einer großen Enttäuschung ihren Artikel über „Vegane Kita in Frankfurt: Hilfe, jetzt kommen die Extremisteneltern“ lesen.<br />Ich selbst bin Vater zweier Kinder ( 3 ¾ und ¾ Jahre alt). Wir alle leben Vegan und ich selbst bin Ernährungs- und Gesundheitsexperte. Wir ernähren uns hauptsächlich aus Gründen der Gesundheit vegan.</p>						</div>
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							<p>Aus diesem Grund bin ich von ihrem Artikel und ihrer Arbeit als Reporter extrem enttäuscht. Da sie einen Artikel veröffentlichen und Inhalte darstellen mit denen sie sich scheinbar sehr wenig bis gar nicht auseinandergesetzt haben. Vor allem scheinen sie die Empfehlungen der DGE, nicht richtig verstanden zu haben. Zudem hatte die DGE bis vor kurzem noch vor einer veganen Ernährung bei Kindern gewarnt und strickt abgeraten. Mittlerweile rudert die DGE sogar zurück und spricht „nur noch“ eine Empfehlung aus. Dabei spricht die DGE gewisse Nährstoffe an. Alle die von ihnen genannten Nährstoffe sind auch für Veganer leicht abzudecken. Übrigens schreibt die DGE „kann“. Wussten sie, dass jede Ernährungsform, auch mischköstlich einen Mangel dieser Nährstoffe hervorrufen „kann“.</p>						</div>
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							<p>Auch sollten sie sich mal mit den zwischen Ergebnissen der Vechi-Studie auseinandersetzen. Vegane Kinder konsumieren im Schnitt mehr von den angesprochenen Nährstoffen als Kinder mit mischköstlicher Ernährung. Calcium wird aber heut zu Tage von allen zu wenig konsumiert. Eisen dagegen konsumieren vegane Kinder im Schnitt viel mehr als Mischköstler.</p>						</div>
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							<p>Auch das mit dem Stillen ist total aus den Haaren gezogen. Welche zusätzlichen Nährstoffe sind denn nötig? Vitamin D ist eigentlich kein Nährstoff, sondern ein Hormon welches unser Organismus aufgrund des falschen Lebensstils zu wenig produziert, aber darüber beschwert sich keiner, dass Kinder zu wenig Sonne abbekommen. Vitamin B12 so wie Vitamin D werden den Tieren supplementiert. Das heißt Mischköstler nehmen über tierische Produkte, Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Ich persönlich führe seit über einem Jahr Selbstversuche durch, ohne Supplementierung und bis jetzt sind meine Werte immer noch Gut und es ist auch kein dauerhafter Abfall zu erkennen.</p>						</div>
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							<p>Auch die Aussagen von Ernährungswissenschaftlern sind „nur“ Empfehlungen. Sie empfehlen es nicht, weil es noch keinerlei Studien dazu gibt, ob eine vegane Ernährung bei kleinen Kindern schlecht ist. Also handeln diese Ernährungswissenschaftler nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.</p><p>Aber deswegen muss es nicht schlecht sein.</p>						</div>
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							<p>Zu dem zurückgebliebenen Wachstum der Kinder: Vor allem Kuhmilch enthält sehr viele Wachstumshormone, diese sind dafür da, damit das Kalb sehr schnell an Gewicht zu legt. Diese Wachstumshormone sind für uns Menschen definitiv zu viel. Daher enthält die menschliche Milch auch viel weniger davon. Denn der Mensch muss nicht so viel wachsen als ein Kalb. Das heißt: Kuhmilch greift in unseren natürlichen Wachstumsprozess ein und lässt uns schneller wachsen, als die Natur vorgesehen hat. Kinder die keine tierischen Lebensmittel erhalten, sind daher kleiner. Aber wer sagt, dass dies schlechter ist? Ihre Studie schön und gut, sie schimpfen auch noch darüber, dass wir Veganer Studien verwenden die uns in den Kram passen, aber selbst sind sie keinen Tick besser. Sie nehmen zwar eine Studie her, welche die Wahrheit sagt, aber sie beziehen sich nicht darauf ob das gut oder schlecht ist.</p>						</div>
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							<p>Wussten sie, dass es für Ärzte extra Wachstumskurven gibt für Kinder die gestillt werden und für Kinder die Pre bekommen? Ist jetzt Pre besser als Stillen, weil die Kinder mit Pre schneller wachsen?</p><p> </p><p>Auch Frage ich mich was Vegan mit Impfen zu tun hat? Wie unseriös ist das denn bitte?</p><p> </p><p>Als Reporter ist es aber ihre Pflicht der Wahrheit nach zu gehen und daher biete ich mich ihnen für ein Interview an. In diesem Interview können sie mich fragen, was sie wollen, so lange es um die vegane Ernährung geht. Gerne können sie sich auch ein Bild von unseren angeblich entwicklungsgestörten Kindern machen. Als Experte kann ich ihnen sehr gut die wissenschaftlichen und biologischen Abläufe erklären und warum in diesem Sinne eine vegane Ernährung für Groß und Klein definitiv nicht schädlich ist und mit Extremismus hat das auch nicht viel zu tun.</p>						</div>
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							<p>Ich freue mich auf ihre Antwort und hoffe, wir können gemeinsam die sachliche Wahrheit ans Tageslicht bringen.</p><p> </p><p>So nun bin ich gespannt wie seriös sie als Reporter wirklich sind und ob es zu einem Interview kommt, in dem sie anfangen, sachlich zu recherchieren.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br />Stefan Männlein</p>						</div>
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		<title>Vegane Kinder sind zu klein?</title>
		<link>https://its-time-for-health.de/2018/04/28/vegane-kinder-sind-zu-klein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[itstimeforhealth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 19:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vegane Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/i5tRfeZBCHU Aus aktuellen Anlass schreibe ich auch mal ein paar Worte zu dem Thema.  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de/2018/04/28/vegane-kinder-sind-zu-klein/">Vegane Kinder sind zu klein?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de">It&#039;s time for health</a>.</p>
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							<p>Aus aktuellen Anlass schreibe ich auch mal ein paar Worte zu dem Thema.</p><p> </p><p>Vermutlich hat der ein oder andere es von euch schon mitbekommen das die Presse anhand von Studienergebnissen das Thema extrem breitgetreten hat, das vegane Kinder zu klein sind.<br />Wenn man aber genauer hinschaut, fallen einem einige Ungereimtheiten auf. Aktuell wurden nicht einmal 400 Kinder untersucht und von diesen 400 Kindern waren gerade mal 150 Kinder vegan. Von diesen 150 veganen Kindern sind 10%, also 15 Kinder zu klein. Bei den Vegetariern sind es 6% und bei den Mischköstlern waren keine Kinder zu klein. Lediglich 3% der Mischköstler sind übergewichtig.</p>						</div>
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							<p>Meiner Meinung nach sind diese Zahlen nicht repräsentativ. Die Anzahl der Kinder ist viel zu niedrig um sagen zu können, ob es wirklich an der Ernährung liegt.</p><p>Ich habe auch mal aus Spaß auf Instagram eine Umfrage gemacht. Das Ergebnis ist, das 2 von 10 veganen Kindern zu klein waren und 1 von 8 Mischköstlerkindern zu klein ist.</p>						</div>
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							<p>Die Frage ist jetzt, wie wahrheitsgemäß bei meiner Umfrage teilgenommen wurde. Oder ob einfach, welche etwas angegeben haben, was nicht stimmt. Das gleiche Problem besteht aber auch bei der Studie, denn die Eltern bekamen alles per Email zugeschickt. Diese mussten alles selbst ausfüllen und mussten alle Daten wieder per Email zurückschicken. Keine Bestätigung vom Arzt, keine Kontrolle ob es das Kind überhaupt gibt und keine Kontrolle ob die Eltern die Ernährung wahrheitsgemäß dokumentieren oder vielleicht etwas vergessen.</p>						</div>
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							<p>Genau so ist es lustig, warum bei mir von nur 9 Mischköstlerkindern bereits 1 zu kleines Kind dabei war und bei der Studie kein einziges zu klein war, obwohl die Anzahl viel höher ist.</p><p>Das beweist doch nur, wie wenig aussagekräftig beide Umfragen sind. Purer Zufall ob zu kleine Kinder mit dabei sind und ob die Daten alle richtig angegeben wurden. Alleine beim messen der Körpergröße kann man so viele Fehler machen.</p>						</div>
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							<p>Interessant ist auch noch, dass bereits jetzt schon Ergebnisse veröffentlicht wurden, dabei wurde die Studie noch nicht mal komplett ausgewertet. So zum Beispiel wurde noch nicht ausgewertet wie die Körpergröße der Kinder im Zusammenhang mit dem Stillen oder der Flasche steht. Es gibt offiziell zwei verschiedene Wachstumsdiagramme, und zwar aufgeteilt nach Still- und nach Flaschenkindern. Weil Flaschenkinder durch die Wachstumshormone in der tierischen Milch definitiv schneller wachsen.</p>						</div>
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							<p>Ich aber frage mich, ob das wirklich gut ist. Unsere Genetik bestimmt eigentlich wie groß wir werden und durch artfremde Milch greifen wir aktiv in unsere Genetik ein. Für mich ist das nicht mehr normal und definitiv auch nicht gesund. Es ist ein aktiver Eingriff in unsere körperliche Entwicklung.</p><p>Von daher gebe ich gerne zu das vegan ernährte Kinder kleiner sein können als nicht vegane Kinder.<br />Mich stört nur der Ausdruck „zu“ klein. Kleiner ja, aber zu klein? Zu klein ist man doch dann, wenn man körperlich eingeschränkt ist und außer das man bei Konzerten weniger sieht, hat man meiner Meinung nach, keine körperlichen Nachteile :D.</p>						</div>
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							<p>Nichtsdestotrotz: Die Überschriften der Medien entsprechen nicht der Aussagen der Studie. Darin wird sogar noch betont, dass eine vollwertige vegane Ernährung bei kleinen Kindern möglich sei. Außer Vitamin D und Vitamin B12, aber diese zwei Nährstoffe betreffen auch die vegetarischen und mischköstler Kinder. Zudem wurden bei der Studie keine Bluttests durchgeführt, somit wurde die Aussage über Vitamin D und Vitamin B12 einfach mal pauschal in den Raum gestellt.</p>						</div>
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							<p>Am besten ihr lest euch die Artikel aufmerksam durch und ihr werdet schnell feststellen, dass die Studie sich für eine vegane Ernährung ausspricht, nur es wird dann immer die Schulmedizin mit einbezogen und diese lehnt eine vegane Ernährung bei Kindern vehement ab. Aber diese Aussage hat nichts mit der Studie zu tun.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Denn in jedem Artikel steht geschrieben wie z.B.: <em>Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, „dass auch eine vegane oder vegetarische Ernährung im Kleinkindalter bedarfsdeckend sein kann, wenn auf eine ausreichende Zufuhr von Nahrungsenergie und kritischen Nährstoffen, insbesondere Vitamin B12, geachtet wird“.</em></p><p>Also ein absoluter Widerspruch von Überschrift und zitiertem Inhalt von den Verantwortlichen der Studie.</p>						</div>
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							<p>Schade, denn so werden alleine durch Unwahrheiten Eltern verunsichert welche anhand solcher Aussagen angst haben ihre Kinder vegan zu ernähren. Mal ehrlich: Gemüse und Obst ist gesünder als ein Antibiotikasteak voll mit genmanipulierten Soja und Stresshormonen.</p>						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<p>Deswegen lasst euch nicht verunsichern liebe Eltern und liebe zukünftige Eltern.</p><p>Es ist nur wichtig sich gut zu informieren. Denn um sich vegan und vollwertig zu ernähren, reicht das normale Wissen nicht aus. Man braucht leider mehr Wissen und ich hoffe eines Tages wird dieses Wissen als normal betrachtet und überall gelehrt. Bis dahin müssen wir uns noch selbst informieren.<br />Ich selbst versuche, euch bestmöglichst aufzuklären.</p>						</div>
				</div>
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							<p> </p><p> </p><p>In diesem Sinne: STAY VEGAN, BE VEGAN</p><p> </p><p>Liebe Grüße<br />euer Stefan</p>						</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vegane Ernährung bei Kindern</title>
		<link>https://its-time-for-health.de/2018/04/16/vegane-ernaehrung-bei-kindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[itstimeforhealth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 19:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vegane Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/AD51eQl93Mg Eigentlich bin ich das Thema vegane Ernährung bei Kindern schon leid. Denn für mich...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de/2018/04/16/vegane-ernaehrung-bei-kindern/">Vegane Ernährung bei Kindern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://its-time-for-health.de">It&#039;s time for health</a>.</p>
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							<p>Eigentlich bin ich das Thema vegane Ernährung bei Kindern schon leid. Denn für mich ist klar, dass meine Kinder definitiv keine Mangelernährung haben, obwohl sie vegan ernährt werden.<br />Aber auch wird uns vorgeworfen das wir unsere Kinder zu einer veganen Ernährung zwingen und wir sollen doch die armen Kinder selbst entscheiden lassen. Ich muss ehrlich sagen, dass eine solche Aussage mich auf die Palme bringt.</p>						</div>
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							<p>Denn ich kenne keine Eltern, die verantwortungsbewusst sind und ihre Kinder essen lassen was sie wollen, nein die Kinder haben das zu essen, was auf den Tisch kommt und bei uns kommen nun mal keine tierischen Produkte auf den Tisch. Ich bin sogar der Meinung das wir, als Eltern unseren Kindern viel mehr über Ernährung zeigen als omnivore Eltern. Mir fällt da immer der Spruch ein „Mh Mama der Apfel schmeckt nach Eistee…….Schön mein Sohn aber das ist ein Pfirsich“. Lustig aber leider die Wahrheit, viele Kinder wissen doch nicht mal, was das ist, was sie da essen und mit gut Glück kommt überhaupt mal Obst und Gemüse auf den Tisch.</p>						</div>
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							<p>Selbst in den Kitas sieht es zum Teil nicht toll aus, wenn man sich anschaut was die Kinder da essen. Ich hatte letztens erst eine Unterhaltung mitbekommen „Will der Kleine was essen?“ „Nein er hatte gerade Currywurst und Kartoffelbrei in der Kita“. Ist das eine vollwertige Kost und lässt man mit sowas seinem Kind essen, was es will? Meine Kinder werden erfahren, das Wurst vom Tier kommt, nur sehr wenige Kinder wissen das.</p>						</div>
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							<p>Da fällt mir eine Unterhaltung auf Facebook ein:</p><p>Er: Lass doch deine Kinder essen, was sie wollen.<br />Ich: Würdest du deinem Kind erlauben sich vegan zu ernähren?<br />Er: Zeig mir ein Kind, das kein Fleisch essen will.<br />Ich habe ihm dann massig Links von Videos geschickt, in denen die Kinder erfahren haben das ihr Essen ein Tier war und dieses dafür sterben musste. Die Kinder haben geheult ohne Ende und wollen das nicht mehr essen.<br />Er: nie mehr was von ihm gehört.</p>						</div>
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							<p>Achja, ich habe auf Youtube einfach „Kind will kein Fleisch essen“ eingegeben. Youtube ist voll damit.</p><p> </p><p>Unsere Intention ist es unsere Kinder aufzuklären und so lange sie nicht selbst entscheiden können wird das gegessen, was auf den Tisch kommt, so wie es eigentlich bei allen Familien ist. Außer das unsere Kinder wissen was Ernährung ist.</p>						</div>
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							<p>Aber wie ist das mit dem Sozialen? Da läuft es bis dato noch ganz gut. Unsere Tochter (geb. Oktober 2014) geht aktuell noch zur Tagesmutter und dort bekommt sie ihr Mittagessen von zuhause mitgegeben und die Tagesmutter akzeptiert es, obwohl sie auch schon meinte, sie hofft, dass unsere Tochter immer was übrig lässt, weil es so lecker ist und sie es dann essen kann…..lach.</p>						</div>
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							<p>Auf Geburtstagen oder so darf sie auch mal was Normales essen. Ich finde, man kann einem 3-jährigen Kind noch nicht verständlich machen warum es die eine Torte essen darf und die andere nicht. Zum Teil sehen vegane Torten wie normale Sahnetorten aus und ich denke, jeder von euch kennt es, dass man selbst auch als Erwachsener den Torten nicht mehr ansieht, ob sie vegan sind oder nicht. Deswegen lassen wir das unserer Tochter einfach mal durchgehen ;). Ich sage immer: Wichtig ist, dass die gesunde Ernährung überwiegt und „mal“ bringt einen nicht um. Später wenn sie es versteht, erklären wir ihr es und sie darf dann selbst entscheiden.</p>						</div>
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							<p>Aber jetzt zum Gesundheitlichen!</p><p>Das ist eigentlich der Hauptgrund warum wir uns vegan ernähren, natürlich spielt das ethische auch eine Rolle aber ich möchte nicht das meinen Kindern mit Lügen aufwachsen und Lebensmittel zu sich nehmen die angeblich gesund sein sollen aber in Wahrheit uns schaden können. Bei Fleisch hat die WHO (WorldHealthOrganisation) es bereits bestätigt das dieses krebserregend ist. Selbst die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sagt, man solle maximal 300 bis 600g Fleisch pro Woche essen, weil es ungünstige Inhaltsstoffe enthält. Ich frage mich wie zum Teufel etwas wichtig und gesund sein kann, aber ungünstige Inhaltsstoffe enthält. Für mich ist das ein Widerspruch und widerspricht jeglicher Logik.</p>						</div>
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							<p>Auch bei der Milch kommt immer mehr ans Tageslicht, wie schädlich diese auf unseren Organismus wirkt. Das Milch so wichtig sei wegen dem Calcium, ist nur eine riesen große Lüge der Werbeindustrie, denn eigentlich muss aus unserem Knochen Calcium abgebaut werden, damit unser Organismus die Milch ordentlich verdauen kann. Zudem sind darin extrem viele Wachstumshormone, denn das Kalb muss in kurzer Zeit extrem viel Wachsen. Diese Wachstumshormone sind für uns Menschen viel zu viel. Das heißt, in unserem Organismus wird Wachstum gefördert bzw. provoziert wo eigentlich nichts mehr wächst, denn selbst ein Kind oder ein Bodybuilder wird niemals so viel Masse aufbauen können als ein Kalb. Dieser Wachstum kann dann zu einem Tumor werden.</p>						</div>
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							<p>Dazu kommt auch noch, dass Fleisch und die Milch aus dem Supermarkt doch nichts mehr mit dem eigentlichen Produkt zutun hat. Die Haltung und das Futter der Tiere, ist nicht artgerecht. Dazu kommt noch die starke Verarbeitung von Milch- und Wurstwaren. Umso mehr verarbeitet umso ungesünder.</p>						</div>
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							<p>Auch denke ich mir: Wenn die Kuh, das Schwein, das Huhn als Veganer zu all ihren Nährstoffen kommen, wieso soll das ein Mensch über die pflanzliche Ernährung nicht auch können!?</p>						</div>
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							<p>Tierische Produkte fördern die Ausscheidung von Calcium, isst man also keine tierischen Produkte dann scheidet man weniger Calcium aus und somit bleibt mehr Calcium im Organismus und der Bedarf an Calciumaufnahme sinkt. Zur Not gibt es aber auch noch eine Alge (Lithothamnium) die fast nur aus Calcium besteht. Omega 3 vom Fisch kommt aus der Alge, welche der Fisch isst. Eisen usw. sind auch mehr als genug in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten.</p>						</div>
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							<p>Vitamin D ist eigentlich ein Hormon und dieses kann unser Organismus selbst bilden. Leider zu wenig aufgrund unseres Lebensstils aber die Kühe und Schweine im Stall bilden definitiv auch zu wenig Vitamin D so das man dieses ihnen supplementieren muss. Auch Vitamin B12. Dieses wird von einem Mikroorganismus gebildet welches im Kot, im Dickdarm, in der Erde, in Tümpeln usw… lebt. Die Tiere im Stall essen diesen Dreck kaum noch und müssen somit auch das Vitamin B12 supplementiert bekommen.</p>						</div>
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							<p>Alle anderen Nährstoffe wie zum Beispiel Proteine, sehe ich nicht als Problem an.</p><p>Es wird auch zu den ganzen Nährstoffen und pflanzlicher Ernährung ein paar kleine Onlineseminare von mir geben. Da werdet ihr dann sehen, wie einfach es ist an Proteine, Eisen, Calcium und Co. zu kommen.</p><p> </p><p>Ich denke, das sind sehr gute Gründe seine Kinder vegan zu ernähren oder wie seht ihr das?</p><p>Liebe Grüße.<br />Euer Stefan</p>						</div>
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