Vitamin D #3: Das Experiment wird zur Katastrophe

Vorwort und Werbung: Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Cerascreen bedanken, die mir meinen Selbstversuch überhaupt ermöglicht haben. Ohne diese Kooperation, müsste mein Portemonnaie ganz schön leiden, bei den vielen Tests, die ich in letzter Zeit mache.
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Hier geht es zu Teil 1: Vitamin D: Wie alles begann
Hier geht es zu Teil 2: Vitamin D: Experiment geglückt

Ich wollte nicht aufgeben. Es muss doch einen Grund gegeben haben, warum mein Blutwert in so kurzer Zeit so extrem gestiegen ist und das ohne Supplemente*. Aber warum klappt das jetzt nicht mehr? Was mache ich falsch? Welche Faktoren spielen alles eine Rolle, damit mein Organismus selbst Vitamin D herstellt?
All diese Fragen stelle ich mir und wusste erst einmal nicht, wo ich anfangen sollte. Ein Plan war wichtig, ich muss Schritt für Schritt jeden Faktor ausschließen. Aber bei so vielen Faktoren, kann das Jahre dauern. Also wo fange ich an?

Mein erster Gedanke war: Die Lampe* muss funktionieren. Da der Winter eh schon da ist und ich die Sonne aktuell eh nicht nutzen kann, schaue ich einfach, nochmal ob die Lampe* funktioniert. Dieses Mal, aber wollte ich wissen, ob es reicht, sich maximal 10 bis 15 Minuten unter die Lampe* zu legen. Wir wollen schließlich alle Geld sparen und die paar Minuten kosten definitiv weniger Strom als 30 bis 60 Minuten. Laut dem Buch von Dr. von Helden „Gesund in sieben Tagen*“ sollten etwa 20 Minuten reichen. Allerdings 20 Minuten Sonne, eine solche Lampe* ist dann doch etwas anderes. Ich gehe stark davon aus, dass das UV-B viel weniger intensiv ist, als das der Sonne. Aber das wird sich zeigen. Der letzte Stand meines Vitamin D Wertes war 23,8 ng/ml am 19.11.17. Es sollte doch wohl möglich sein wieder auf 40 ng/ml hochzukommen.

Zumindest ging ich sehr stark davon aus, dass das schon klappen würde.
Somit war ich mir auch sicher, dass ich kein Vitamin D einnehmen muss und ich definitiv in keinen Mangel rutschen werde. Klar, 23,8 ng/ml ist nicht so toll, aber noch außerhalb der sogenannten gefährlichen Zone.

Damit das aber klappt, habe ich streng darauf geachtet, mich wirklich jeden Tag unter die Lampe* zu legen. Naja gut, mit vielleicht 1 bis 2 Ausnahmen hat das sogar richtig gut geklappt. 10 bis 15 Minuten sind aber auch nicht die Welt und lassen sich schnell mal dazwischen quetschen.

Dann am 02.05.18 war es wieder so weit und ich gab mein Blut ab. Ich weiß, schon sehr spät und die Sonne bekam auch wieder ihre Intensität zum Vitamin D tanken. So viel hatte sich die Sonne, dieses Mal aber nicht gezeigt und das Ergebnis sollte nicht zu sehr durch die Sonne verfälscht worden sein.
Als ich dann das Ergebnis am 04.05.18 bekam, war mir klar, dass hier nichts durch die Sonne verfälscht wurde. Zumindest nicht sehr viel. Mein Wert lag jetzt bei 24,8 ng/ml. Mein Vitamin D ist in einem halben Jahr um gerade mal 1 ng/ml gestiegen. Das war enttäuschend. Aber naja, scheinbar habe ich zumindest meinen Tagesbedarf abgedeckt. Das ist doch auch schon mal was.

Dennoch, warum letztes mal so ein extremer Anstieg und jetzt nur 1 ng/ml? Ist es vielleicht immer noch der Stress durch die schlaflosen Nächte? Ist es die aktuell nicht so tolle Ernährung? War die Zeit unter der Lampe* vielleicht viel zu kurz? Mein Kopf platzte vor Fragen.

Also hieß es Gedanken sortieren, einen Plan aufstellen und weiter machen. Der Sommer stand vor der Tür, also heißt es dieses Mal ordentlich Sonne tanken um endlich wieder einen guten Vitamin D Wert zu haben. Dieses Mal warte ich aber nicht zu lange und gebe mein Blut ab, sobald die Sonne nicht mehr effektiv ist.
Dieses Mal wird es klappen, oder was denkst du?

Teil 4. meines Vitamin D Selbstversuches wird folgen.

Bis zum nächsten Mal.

Liebe Grüße
euer Stefan

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