Vitamin D #2: Experiment geglückt

Vitamin D ohne Nahrungsergänzungsmittel

Vorwort und Werbung: Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Cerascreen bedanken, die mir meinen Selbstversuch überhaupt ermöglicht haben. Ohne diese Kooperation, müsste mein Portemonnaie ganz schön leiden, bei den vielen Tests, die ich in letzter Zeit mache.
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Hier geht es zu Teil 1: Vitamin D: Wie alles begann

Ich kam mir vor wie an Weihnachten und ich war sowas von aufgeregt. Am 17.06.17 gab ich mein Blut ab und am 22.06.17 bekam ich dann die Email, das meine Ergebnisse da sind.
In dem Moment als ich die Seite von Cerascreen geöffnet habe und wartete, bis alles geladen wurde, habe ich am ganzen Leib gezittert vor Aufregung. Das alles nur wegen einem Bluttest?
Dann war es so weit und ich sah mein Ergebnis „49,1 ng/ml“. Ich weiß, der Wert ist für viele nicht so toll, aber ich war total aus dem Häuschen, mein Experiment war erfolgreich.

Wahnsinn, in 68 Tagen von dem Wert 17,4 ng/ml auf 49,1 ng/ml und das ohne Nahrungsergänzungsmittel*. Ich habe nur die Sonne und die Lampe* benutzt.

Laut dem Buch „Gesund in sieben Tagen*“ von Dr. med. Raimund von Helden waren das in etwa 450.000 I.E. die mein Organismus in nur 68 Tagen gebildet hat. Umgerechnet ca. 6.500 I.E. pro Tag. Wenn man das mit der Empfehlung der DGE von etwa 500 bis 1.000 I.E. pro Tag vergleicht, ist das schon ein enormer Unterschied. Ich würde sagen: Experiment geglückt.

Jetzt hatte ich nur ein Problem, ich wusste nicht ob die Sonne, die Lampe* oder beide für dieses tolle Ergebnis verantwortlich sind. Da der Sommer vor der Tür stand, habe ich mir gedacht, ich teste das jetzt aus und nutze bis um Herbst erst einmal nur die Sonne, um die Gewissheit zu haben wie gut die Sonne in Deutschland für die Vitamin D Produktion ist.

Jedenfalls hatte ich einen Höhenflug und habe schon von einem Wert von ca. 90 ng/ml am Ende des Sommers geträumt.
Ich hatte zu dem Glück und der Sommer hat es mir an mehr als die hälfte der Tage ermöglicht, die Mittagssonne zum Vitamin D tanken zu nutzen. Denn das größte Problem ist, dass es nur etwas bringt wenn die Sonne höher als 90 Grad zum Horizont steht, einfacher gesagt „Dein Schatten muss kleiner sein, als du selbst“. Denn sobald die Sonne tiefer steht, ist der Weg der UV-Strahlung zu lange durch die Atmosphäre und es wird zu viel UV-B gefiltert. Leider ist genau dieses UV-B verantwortlich für die Vitamin D Produktion.

Das ist nicht mal so einfach, genau diesen Stand der Sonne zu erwischen. Im August ist das höchstens von ca. 11:00 Uhr bis maximal 16:00 Uhr und Ende September bis Ende März erreicht die Sonne nicht mal mehr einen so hohen Stand. An sich bleiben da einem nur noch etwa 5 Monate, dann werden auch noch die Tage abgezogen, an denen man dann doch mal keine Zeit hat und dann noch die Tage an denen das Wetter die Sonne versteckt.
Aber dafür habe ich vom Gefühl her, doch sehr oft die Sonne nutzen können, bis zu meinem nächsten Bluttest, den ich am 19.11.17 abgegeben habe.
Leider war da der letzte Tag des Sonnentankens schon etwas länger her und eventuell ist das auch mit ein Grund für das schlechte Ergebnis, welches ich dann hatte. Denn am 22.11.17 bekam ich mein Ergebnis und der Höhenflug wurde zu einem tiefen Fall. Mein Vitamin D Wert lag bei 23,8 ng/ml und das schon im November. Ich hatte doch gehofft, so viel Vitamin D tanken zu können, dass ich den kompletten Winter, damit durch komme. Natürlich, starb diese Hoffnung bei dem Ergebnis.

Aber ich gab die Hoffnung nicht auf. Denn ich hatte es ja bereits geschafft, meinen Wert, extrem zu erhöhen und das ohne Nahrungsergänzungsmittel*. Also habe ich weiter gemacht. Nur um weiter zu machen, musste ich der Ursache für das schlechte Ergebnis nach gehen.
Was war das Problem?
Waren es der Stress und die schlaflosen Nächte, da mein Sohn 5 Wochen zu früh am 26.09.17 zur Welt kam?
War es die Ernährung, die zu der Zeit nicht mehr ganz so toll war, war es der zu große Abstand vom letzten Sonnenbaden bis zum Bluttest und Vitamin D sich nicht lange im Blut hält, oder war es die Stadtluft, da ich in Berlin im Park mich gesonnt habe?
Oder bringt die Sonne in Deutschland, trotz Hochsommer und Mittagssonne nichts

Meistens war ich, mindestens eine Stunde nur mit kurzer Hose in der prallen Mittagssonne. Das Einzige das ich hätte besser machen können, wäre aus der Stadt raus zu fahren. Da das Grün die UV-B-Strahlung verstärken soll und die Abgase der Stadtluft UV-B blockieren sollen. Aber das ging mir dann doch zu weit und schließlich möchte ich eine Möglichkeit finden, die so ziemlich für jeden umsetzbar ist.

Ab jetzt hieß es Ursachenforschung und nach und nach, jede Ursache aus zu schließen. Da der Winter bereits da war, wollte ich zumindest wissen ob ich dann wenigstens mit der Lampe* eine Chance habe auch wenn der Stress und die schlaflosen Nächte, noch nicht so viel besser geworden sind. Kann es sein, dass man mit Stress etc. keine Chance hat, ohne Supps seinen Vitamin D Gehalt oben zu halten? Ich für meinen Teil, dachte mir, dass das nicht sein kann.

Genau deswegen ist für mich hier noch lange nicht Schluss und Teil 3. meines Vitamin D Selbstversuches wird folgen.

Aber erst einmal:

Bis zum nächsten Mal.

Liebe Grüße
euer Stefan

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